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Militärfahrzeuge - Österreich: Bücher - Geschichte und Modelle

Ein Buch über Militärfahrzeuge aus Österreich? Entdecken Sie hier Bildbände über die Geschichte, Modelle und Technik der Militärfahrzeuge.

100 Jahre Panzerwaffe im österreichischen Heer

Die Geschichte der österreichischen Panzerwaffe. Eine Geschichte von politischen und militärischen Fehlentscheidungen, aber auch eine Geschichte von technischen Meisterleistungen der österreichischen Wehrtechnik, die revolutionierende Entwicklungen (vom ersten Radpanzer der Welt über den ersten Kampfpanzer der Welt bis zum modernsten Schützenpanzer der Welt) hervorgebracht hat.

Ein österreichisches Schicksal. Nicht auszudenken, wie die Geschichte anders verlaufen wäre, hätten die Verantwortlichen von Anfang an den Wert dieser Entwicklungen zu schätzen gewusst. So wird über lange Strecken hinweg der Erfindergeist der Industrie gebremst und der Armee die (lebens-)notwendige Ausrüstung und Bewaffnung vorenthalten.

In diesem Buch soll die Erfolgsgeschichte der österreichischen Panzerwaffe und der heimischen Wehrtechnik aufgezeigt werden. Den Soldaten und Technikern aller Dienstgrade aber, die diese Leistungen hervorgebracht und die den hervorragenden Ruf der österreichischen Panzerwaffe weltweit begründet haben, soll damit die verdiente Anerkennung gezollt werden...

Details

Autor:Rolf M. Urrisk-Obertynski
Ausführung:352 Seiten, 27 x 22.5 x 3.2 cm, gebunden
Abbildungen:500+ farbige und s/w-Abbildungen
Sprache:Deutsch
Verlag:Weishaupt Verlag (A, 2006)
ISBN:9783705902381
Cover des Buches: 100 Jahre Panzerwaffe im österreichischen Heer | Weishaupt

100 Jahre Panzerwaffe im österreichischen Heer

Sprache: Deutsch

Der Steyr 680 des Österreichischen Bundesheeres

Der Steyr 680 war ab Ende der 1960er-Jahre das wichtigste Transportfahrzeug des Österreichischen Bundesheeres. Er diente vor allem zum Material- und Mannschaftstransport und bot Platz für Fahrer, Beifahrer und bis zu 18 Personen auf der Ladefläche.
Die militärische Version entstand auf Basis ziviler Modelle und wurde speziell für die Anforderungen des Bundesheeres angepasst. Ziel war es, den schwächeren Steyr 580 g zu ersetzen.

Es gab zwei Hauptvarianten: eine zweiachsige und eine dreiachsige Ausführung. Zunächst wurde nur die zweiachsige getestet. Der Vergleich mit dem amerikanischen GMC machte jedoch deutlich, dass auch beim Steyr eine Version mit drei Achsen notwendig war.
Fast 40 Jahre lang blieb der 680er im Einsatz. Zusammen mit dem Haflinger und dem Pinzgauer entwickelte er sich zu einem Symbolfahrzeug des Bundesheeres. Nahezu jeder Soldat - ob Berufssoldat, Reservist, Offizier oder Wehrmann - kam während seiner Dienstzeit mit dem Steyr 680 in Kontakt.

Details

Autor:Walter Blasi
Ausführung:116 Seiten, 20 x 23.5 x 1.4 cm, gebunden
Abbildungen:135 farbige und s/w-Abbildungen
Sprache:Deutsch
Verlag:Edition Winkler-Hermaden (A, 2024)
ISBN:9783951976242
Cover des Buches: Der Steyr 680 des Österreichischen Bundesheeres | Edition Winkler-Hermaden

Der Steyr 680 des Österreichischen Bundesheeres

Sprache: Deutsch

Der Steyr-Puch Haflinger des Österreichischen Bundesheeres

Der Steyr-Puch Haflinger ist heute ein Kultfahrzeug. Seine museale Heimat ist das Puch-Museum in Graz, wo viele Varianten ausgestellt sind. Er ist auch noch auf der Straße zu sehen, und dank des Internets gibt es eine weltweite Gemeinschaft von Haflinger-Fans.

Walter Blasi beschreibt in seinem Buch den langen Weg des Fahrzeugs zur wichtigen Säule des Österreichischen Bundesheeres. Bereits 1956 wurden die Weichen für den Haflinger gestellt, und 1957 wurden die ersten Prototypen gebaut.
Die Testfahrten der Grazer Versuchsabteilung erregten großes Interesse. 1959 ging das Fahrzeug als "Haflinger Typ 700 AP" in Serie.
Der Name "Haflinger" stammt von einem bewährten Gebirgspferd des Bundesheeres und entstand spontan bei einer Vorführung. Ab 1958 wurde das Fahrzeug in mehreren militärischen Dienststellen getestet.
Der Haflinger wurde für Kommandanten, Kommando und kleine Funktrupps genutzt. Die normale Ausführung war viersitzig, der Funk-Haflinger dreisitzig.
Das Fahrzeug wurde ein militärischer Exportschlager. 80 Prozent der Produktion gingen in 110 Länder. In den 1970er-Jahren wurden viele Fahrzeuge nach Afrika exportiert. Der Nachfragerückgang wurde durch Bestellungen des größeren Pinzgauers kompensiert.

Details

Autor:Walter Blasi
Ausführung:116 Seiten, 20.5 x 24 x 1.5 cm, gebunden
Abbildungen:zahlreiche farbige und s/w-Abbildungen
Sprache:Deutsch
Verlag:Edition Winkler-Hermaden (A, 2020)
ISBN:9783950472097
Cover des Buches: Der Steyr-Puch Haflinger des Österreichischen Bundesheeres | Edition Winkler-Hermaden

Der Steyr-Puch Haflinger des Österreichischen Bundesheeres

Sprache: Deutsch

Der Steyr-Puch Pinzgauer des Österreichischen Bundesheeres

Nach seiner Dokumentation über den Haflinger widmet sich Walter Blasi nun dem Steyr-Puch Pinzgauer, dem legendären Nachfolger im Österreichischen Bundesheer. Während der Haflinger bereits Kultstatus erreichte, gilt der Pinzgauer als eines der besten Geländefahrzeuge weltweit und fand auch international große Anerkennung.
Die Nachfrage nach einem größeren Geländewagen mit höherer Nutzlast führte 1964 zur Serienentwicklung in Graz. Erste Entwürfe gab es 1962, und 1965 wurden die ersten Prototypen getestet.

Der Pinzgauer wurde in zwei Hauptversionen gebaut: als 4×4 und als 6×6, jeweils an unterschiedliche Aufgaben angepasst. Zunächst mit Benzinmotor ausgestattet, erhielt er später auch einen Dieselmotor.
Mehrere Tausend Fahrzeuge gingen an das Österreichische Bundesheer und die Schweizer Armee. Nach fast 30 Jahren Bauzeit und rund 24.000 Exemplaren endete die Produktion im Jahr 2000 in Graz.

Details

Autor:Walter Blasi
Ausführung:120 Seiten, 21.5 x 24 x 1.5 cm, gebunden
Abbildungen:reich illustriert
Sprache:Deutsch
Verlag:Edition Winkler-Hermaden (A, 2022)
ISBN:9783950493764
Cover des Buches: Der Steyr-Puch Pinzgauer des Österreichischen Bundesheeres | Edition Winkler-Hermaden

Der Steyr-Puch Pinzgauer des Österreichischen Bundesheeres

Sprache: Deutsch

Die 7,5 cm Gebirgskanone - Das modernste Gebirgsgeschütz der k. u. k. Armee im Ersten Weltkrieg

Mit der 7,5 cm M.15 Gebirgskanone System Škoda verfügte die k. u. k. Armee über die modernste, im Ersten Weltkrieg eingesetzte Gebirgskanone. Sie löste die bereits bei ihrer Einführung als technisch veraltet geltende 7 cm M.99 Gebirgskanone ab.
Bereits von 1904 an wurde im Technischen und Administrativen Militärkomitee intensiv an einem Nachfolgemodell für das M.99-System gearbeitet, mit den Kanonen M.8 und M.9 erzielte man jedoch lediglich Zwischenlösungen. Obwohl bereits entsprechende Versuchsmodelle der großen Geschützproduzenten Schneider, Krupp und auch Škoda vorhanden waren, entschied man sich für eine Neukonstruktion.

Mit dem Prototyp M.12 legte Škoda letztlich ein vollkommen entsprechendes Geschütz vor. Die schließlich als M.15 bezeichnete Kanone erfüllte alle Erwartungen und stand vom Jahr 1915 bis 1918 an allen österreichisch-ungarischen Fronten, insbesondere am italienischen Kriegsschauplatz, im Einsatz.
Zusätzlich wurden auch k. u. k. Artillerieformationen in der Türkei sowie türkische Batterien mit dieser modernen Kanone ausgestattet.

Von 1915 bis 1918 wurden insgesamt 2181 Rohre und 2023 Lafetten produziert. Die Kanone wurde auch nach Deutschland geliefert und fand noch während des Zweiten Weltkrieges Verwendung.
M. Christian Ortner dokumentiert in diesem Buch in einem informativen Text und anhand zahlreicher bisher noch nicht veröffentlichter Abbildungen die Geschichte dieses berühmten Gebirgsgeschützes.

Details

Autor:M. Christian Ortner
Ausführung:96 Seiten, 15.5 x 21 x 1.5 cm, gebunden
Abbildungen:reich illustriert
Sprache:Deutsch
Verlag:Edition Winkler-Hermaden (A, 2019)
ISBN:9783950472004
Cover des Buches: Die 7,5 cm Gebirgskanone - Das modernste Gebirgsgeschütz der k. u. k. Armee im Ersten Weltkrieg | Edition Winkler-Hermaden

Die 7,5 cm Gebirgskanone - Das modernste Gebirgsgeschütz der k. u. k. Armee im Ersten Weltkrieg

Sprache: Deutsch

Panzerfahrzeuge der österreichischen Armee - seit 1904

NEU

Österreichs Streitkräfte verfügen über eine bemerkenswerte Vielfalt an gepanzerten Fahrzeugen. Die ersten Modelle wurden zwischen 1903 und 1905 von Austro-Daimler entwickelt. In den 1930er-Jahren nutzte das Heer verschiedene italienische Tanketten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden moderne Panzertruppen, die zunächst mit US-amerikanischen und französischen Fahrzeugen, darunter der AMX-13, ausgerüstet wurden. Später kamen Eigenentwicklungen wie der Jagdpanzer Kürassier hinzu. Heute ist der deutsche Leopard 2A4 der Hauptkampfpanzer des Österreichischen Bundesheeres.

Der bekannte Militärhistoriker Franz Felberbauer bietet in diesem reich illustrierten Buch einen vollständigen Überblick über die wichtigsten Panzerfahrzeuge - von Steyr ADGZ, Kürassier und Ulan bis zu Pandur, Dingo und Leopard 2A4.
Neben technischen Daten und geschichtlichen Hintergründen enthält das Werk viele seltene Fotos und Informationen aus erster Hand. Der Autor war selbst an der technischen Entwicklung mehrerer Fahrzeuge beteiligt.

Details

Autor:Franz Felberbauer
Ausführung:128 Seiten, 28.5 x 21 x 1.3 cm, gebunden
Abbildungen:140 farbige und s/w-Abbildungen
Sprache:Deutsch
Verlag:Motorbuch Verlag (D, 2025)
ISBN:9783613047631
Cover des Buches: Panzerfahrzeuge der österreichischen Armee - seit 1904 | Motorbuch

Panzerfahrzeuge der österreichischen Armee - seit 1904

Sprache: Deutsch

Austrian Napoleonic Artillery 1792–1815 (Osprey)

The Austrian artillery of the Revolutionary and Napoleonic Wars was a creation of the renowned Lichtenstein system of the early 1750s. This weight system produced a series of weapons of 3-, 6- and 12-pdr. calibre along with 7- and 10-pdr. howitzers.
In the 1780s they were joined by Cavalry artillery guns with their Wurst seats. In 1811 Austria also began the establishment of rocket troops based upon the British invention, whilst their heavy and siege pieces remained the 12 -,18- and 24-pdrs throughout the period.

This book describes the system as well as its operational use during the Napoleonic Wars.

Contents: Introduction - Organisation - The Lichtenstein system - The Cavalry Artillery Guns - Tactics and Massed Batteries - The Rockets - The Siege Guns - Bibliography and Collections - Colour plate commentary - Index.

Details

Autor:David Hollins
Ausführung:48 Seiten, 24.5 x 18.5 x 0.5 cm, kartoniert
Abbildungen:Fotos und Zeichnungen (in s/w und Farbe)
Sprache:Englisch
Verlag:Osprey Publishing (GB, 2003)
Serie:New Vanguard (72)
ISBN:9781841764993
Cover des Buches: Austrian Napoleonic Artillery 1792–1815 | New Vanguard (72) | Osprey

Austrian Napoleonic Artillery 1792–1815

Sprache: Englisch

Skoda Heavy Guns - 24 cm Cannon, 38 cm Howitzer, 42 cm Howitzer and Gasoline-electric Trains

Dieses Buch beleuchtet die Geschichte der Skoda-Werke, des zweitgrößten Waffenherstellers in Europa, und seiner schweren Geschütze: der 24-cm-Kanone, der 38-cm-Haubitze und der 42-cm-Haubitze.
Ebenfalls behandelt werden die Geschütze, die auf innovative Weise mit Austro-Daimler-Benzin-Elektro-Zügen, entworfen von Ferdinand Porsche, transportiert wurden.

Details

Autor:Michael Prasil
Ausführung:144 Seiten, 28 x 21.5 x 1.1 cm, kartoniert
Abbildungen:100+ s/w-Abbildungen, Zeichnungen
Sprache:Englisch
Verlag:Schiffer Publishing Ltd (USA, 2004)
ISBN:9780764302886
Cover des Buches: Skoda Heavy Guns - 24 cm Cannon, 38 cm Howitzer, 42 cm Howitzer and Gasoline-electric Trains | Schiffer

Skoda Heavy Guns - 24 cm Cannon, 38 cm Howitzer, 42 cm Howitzer and Gasoline-electric Trains

Sprache: Englisch

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